VWL Volkswirtschaftslehre Studium 61 Studiengänge

      VWL Volkswirtschaftslehre Studium 61 Studiengänge

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      0 Studiengänge

      Inhaltsverzeichnis

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      Ist dieses Studium das Richtige für mich?

      Überprüfe mit unserem Studienwahltest, ob VWL Volkswirtschaftslehre das richtige Studium für dich ist.

      Typische Lehrveranstaltungen

      • ... fast die Hälfte der russischen Staatseinnahmen vom Verkauf von Öl und Gas abhängen?
      • ... Papiergeld in China bereits im 11. Jahrhundert als Stellvertreter für Münzgeld eingeführt wurde?
      • ... die Tochter des US-Präsidenten, Ivanka Trump, einen Abschluss in Volkswirtschaftslehre hat?

      Beruf und Verdienstmöglichkeiten nach dem Studium Volkswirtschaftslehre/ VWL

      Volkswirtinnen und Volkswirte haben nach dem Studium gute Karriereaussichten und sind vielfältig einsetzbar.

      Zu den Arbeitgebern zählen beispielsweise Banken und Versicherungen, die Privatwirtschaft und die Industrie, Start-Ups, Unternehmensberatungen, NGOs, Ministerien/ politische Institutionen/ die Verwaltung, Wirtschaftsverbände, Gewerkschaften, Regulierungsbehörden, Medien und Forschungseinrichtungen oder Universitäten.

      Dort arbeiten die Absolventinnen und Absolventen als Analysten, Data Scientists, Consultants, Controller oder Wirtschaftsjournalist/-innen. Was man nach dem Studium arbeitet, liegt vor allem an der Wahl des Schwerpunktes, beziehungsweise daran, auf welches Themengebiet man sich im Studiengang spezialisiert hat. Davon hängt nicht zuletzt auch der spätere Lohn ab.

      Grundsätzlich liegt das Einstiegsgehalt nach dem VWL-Studium im mittleren vierstelligen Bereich brutto pro Monat, was einen mittleren fünfstelligen Jahresbezug ergibt. Mit steigender Berufserfahrung nimmt in der Regel auch der Lohn zu. Ein Masterabschluss und Fortbildungen beeinflussen die Höhe der Bezüge ebenso wie die Größe des Unternehmens, in dem man später tätig ist.

      Berufsbeispiele

      FAQ

      Was kann ich nach dem VWL-Studium machen?

      Den Studierenden stehen nach Abschluss des VWL-Studiums vielfältige Tätigkeiten offen, etwa in Banken, Unternehmensberatungen, Wirtschaftsverbänden, Behörden oder in der Forschung. Eine frühzeitige Spezialisierung im Bachelor-Studium erleichtert die Berufswahl und den Einstieg in den Arbeitsmarkt. Ein anschließendes Master-Studium verbessert zusätzlich die Chancen.

      Wie lange dauert das VWL-Studium?

      Die Regelstudienzeit für ein Studium der Volkswirtschaftslehre beträgt sechs Semester. Wählt man ein Teilzeit-Studienmodell ist die Dauer dementsprechend länger. Wenige Studiengänge umfassen auch sieben Semester.

      Was macht man im VWL-Studium?

      Im Zuge des Volkswirtschaftslehre-Studiums setzen sich die Studierenden mit vielfältigen Zusammenhängen und Theorien aus der Wirtschaft/Ökonomie auseinander. Neben dem ökonomischen Verhalten von Individuen, Unternehmen, Organisationen und der Politik spielen auch Fragen der Ungleichheit, der Arbeitslosigkeit oder der Umweltproblematik eine Rolle. Diese Inhalte werden durch Anwendung spezifischer wissenschaftlicher Methoden analysiert und anschließend interpretiert.

      Was kostet ein VWL-Studium?

      Wonach sich die Studienkosten berechnen, hängt vom gewählten Studiengang, von der Hochschule und dem Studienmodell ab. Allgemein werden etwaige Gebühren pro Semester erhoben. Die Fördermöglichkeiten sind vielfältig, so gibt es etwa das BAföG oder bestimmte Stipendien.

      Ist es schwer, VWL zu studieren?

      Das Studium Volkswirtschaftslehre wird dir besonders leichtfallen, wenn du ein Interesse für wirtschaftliche Themen und Fragestellungen mitbringst, du einigermaßen fit in Mathematik und Englisch bist, du dich gerne in komplexe Problemstellungen einarbeitest und du logisch und vernetzt denken kannst. Überprüfe deine Eignung für das VWL-Studium mit unserem Studienwahltest.

      • du dich für wirtschaftliche Zusammenhänge interessierst und diese besser verstehen möchtest.
      • du dich schon immer gefragt hast, warum es beispielsweise Arbeitslosigkeit gibt, was uns als Konsument/-innen in unseren Entscheidungen beeinflusst oder was eine Währungsunion ökonomisch bedeutet.
      • du ein Zahlenmensch bist und keine Statistik an dir vorbeigeht.