Medizinpädagogik Studium 9 Studiengänge

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      Inhaltsverzeichnis

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      Das Medizinpädagogik-Studium

      Neben den Grundlagen der Erziehungswissenschaft bzw. Fachdidaktik lernst du in diesem Studiengang relevante Aspekte der Psychologie, der Soziologie, der Anatomie und der Pflege kennen. Das Medizinpädagogik-Studium ist extrem breit gefächert, um die Studienzeit so spannend und abwechslungsreich wie möglich zu gestalten. Die gesamte Bandbreite der Gesundheitsberufe bzw. des Gesundheitswesens wird in die Lehr-/Lernprozesse integriert, um Wissen über die Gesundheitsbranche zu vermitteln.

      Alle Medizinpädagogik-Studiengänge versuchen, dich während deiner akademischen Ausbildung mit genügend Wissen für dein Berufsleben auszustatten. Du erwirbst während deiner wissenschaftlichen Laufbahn an Fachhochschule und Co. oft genügend Know-how in den Bereichen Beratung oder Gesundheits- sowie Therapiewissenschaften für deinen zukünftigen Beruf im Gesundheits- und Medizinwesen, z.B. für eine Tätigkeit an Berufsfachschulen. Zusätzlich kannst du dein erlerntes Wissen sofort anhand von Fallstudien aus der Praxis anwenden und wirst so optimal auf deine Berufstätigkeit vorbereitet.

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      Typische Lehrveranstaltungen

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      Beruf und Verdienstmöglichkeiten nach dem Medizinpädagogik-Studium

      Mögliche Berufe

      Nach deinem Bachelor-Studium im Bereich der Medizinpädagogik kannst du einerseits als Lehrkraft für die Ausbildung und Weiterbildung in Gesundheitsberufen tätig sein. Dazu gehört sowohl die Vor- als auch die Nachbereitung von Unterrichtsstunden und das Vortragen dieser. Auch Prüfungen und Klausuren werden von dir erstellt und durchgeführt. Anschließend musst du diese auch korrigieren und deine Schüler/-innen bewerten. Du arbeitest beispielsweise als Praxislehrer/in an Berufsfachschulen oder bist als Praxisanleiter/in beschäftigt.

      Andererseits kannst du mit deinen Erkenntnissen und Erfahrungen aus deinem Bachelor-Studium Medizinpädagogik jedoch auch im Gesundheitsmanagement bzw. Bildungsmanagement im Gesundheits- und Pflegebereich arbeiten. Hierbei hast du eine strategischere Position inne als im Klassenraum selbst und erarbeitest beispielsweise Lehrpläne, bist beteiligt an der Erstellung von Ausbildungskonzepten und legst Lernziele für die unterschiedlichen Ausbildungsstufen fest. Auch das Führen von Vorstellungsgesprächen mit Bewerber/-innen für die Ausbildung sowie deren Auswahl können hierbei in dein Aufgabengebiet fallen.

      Des Weiteren kannst du auch in der Wirtschaft beschäftigt sein. Beispielsweise in Human Ressource Abteilungen werden stets Mitarbeiter/-innen mit medizinischem Background gesucht, um den Arbeitsplatz ergonomisch zu gestalten bzw. gesundheitliche Aspekte in jeder Entscheidung zu berücksichtigen.

      Auch in der Suchtprävention kannst du als Medizinpädagogik-Absolvent/in arbeiten. Hierbei bist du vorrangig in unterschiedlichen Schulen tätig und hältst Vorträge bzw. Workshops zu Themen wie Drogen- bzw. Alkoholmissbrauch. Du kannst ebenfalls Ernährungsberatungs-Workshops an Schulen durchführen, die durch das zunehmende Übergewicht von Kindern und Jugendlichen immer bedeutender werden. Hierbei kannst du einen großen Effekt auf die Schülerinnen und Schüler haben und ihnen Tipps geben, die ihnen einen Start in ein gesundes Leben erleichtern.

      Berufsaussichten

      Aufgrund des stetig wachsenden Bedarfs an medizinisch versiertem Personal in einem Gesundheitsfachberuf werden auch immer mehr Medizinpädagogen und Medizinpädagoginnen benötigt. Die Überalterung der Bevölkerung sowie die Zunahme an Übergewichtigen in der Gesellschaft sind zwei Faktoren, die diese Entwicklung weiter beschleunigen, weshalb du nach dem Abschluss deines Medizinpädagogik-Bachelors gute Jobchancen genießt. Auch die Möglichkeit auf zahlreiche Master-Studiengänge, anhand derer du dich weiter spezialisieren kannst, steht dir offen. Diese können unterschiedlichste Bereiche des Gesundheitswesens beleuchten - von Suchtprävention bis Coaching.

      Gehalt nach dem Medizinpädagogik-Studium

      Als Medizinpädagogik-Absolvent/in kannst du am Anfang deiner Karriere mit einem tendenziell mittleren bis höheren Einstiegsgehalt rechnen. Nach einigen Jahren Berufserfahrung kann sich dieses um einiges erhöhen. Auch in Führungspositionen, die du bereits nach einigen Jahren im Beruf ergreifen kannst, können die Gehälter der Medizinpädagogen und Medizinpädagoginnen sehr hoch sein.

      Berufsbeispiele

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      FAQ

      Was kann ich nach dem Medizinpädagogik-Studium machen?

      Nach dem Abschluss deines Medizinpädagogik Bachelor-Studiums kannst du entweder direkt in der Lehre im Gesundheits- und Pflegebereich tätig sein (z.B. in Berufsfachschulen), oder du arbeitest im Gesundheits- bzw. Bildungsmanagement. Außerdem kannst du dich anhand eines Master-Studiengangs weiter spezialisieren.

      Wie lange dauert das Medizinpädagogik-Studium?

      Das Medizinpädagogik-Studium hat eine Regelstudienzeit von sechs bis acht Semestern, in denen 180 ECTS-Punkte absolviert werden müssen. Vereinzelt kann die Ausbildungsdauer um ein bis zwei Semester verkürzt werden, wenn du bereits vor dem Beginn des Bachelor-Studiums im Gesundheitswesen bzw. in einem Gesundheitsfachberuf gearbeitet hast.

      Was macht man im Medizinpädagogik-Studium?

      Die Inhalte des Medizinpädagogik Bachelor-Studiums sind sehr breit gefächert. Neben den Grundlagen der Erziehungswissenschaft bzw. Fachdidaktik lernst du in diesem Studiengang relevante Aspekte der Psychologie, der Soziologie, der Anatomie und der Pflege.

      Was kostet das Bachelor-Studium Medizinpädagogik?

      An öffentlichen Universitäten fallen normalerweise keine bzw. nur sehr geringe Studiengebühren an. An Fachhochschulen, privaten Hochschulen oder Fernhochschulen können sich die Kosten von ca. EUR 400,- pro Semester auf bis zu EUR 500,- im Monat belaufen.

      Was verdient man als Medizinpädagoge/in?

      Als Medizinpädagogik-Absolvent/in kannst du am Anfang deiner Karriere mit einem tendenziell mittleren bis höheren Einstiegsgehalt rechnen. Nach einigen Jahren Berufserfahrung kann sich dieses um einiges erhöhen. Auch in Führungspositionen, die du bereits nach einigen Jahren im Beruf ergreifen kannst, können die Gehälter der Medizinpädagogen und Medizinpädagoginnen sehr hoch sein.

      Wie wird man Medizinpädagoge/in?

      Du kannst entweder direkt nach deinem Schulabschluss einen Bachelor in der Medizinpädagogik absolvieren oder zuerst einige Jahre im Gesundheitswesen arbeiten, um deine Kompetenzen anschließend im Studium zu vertiefen und dich in Richtung Pädagogik weiterzuentwickeln. Auch ein Quereinstieg ins Studium ist gelegentlich möglich. Informiere dich am besten bei der Hochschule deiner Wahl.

      Was bedeutet Medizinpädagogik?

      In der Medizinpädagogik werden Methoden und Vorgehensweisen gelehrt, mit denen die Vermittlung von medizinischem Fachwissen bestmöglich durchgeführt wird.

      Ist es schwer, Medizinpädagogik zu studieren?

      Das Medizinpädagogik-Studium wird dir besonders leichtfallen, wenn du geduldig bist, ein großes Interesse an der Medizin sowie an der Didaktik hast und du ein sicheres, souveränes Auftreten mitbringst. Überprüfe deine Eignung für das Medizinpädagogik-Studium mit unserem Studienwahltest.

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      • du medizinische Kenntnisse und wertvolle Erfahrung an junge Mediziner/-innen weitergeben möchtest.
      • du gerne als Berater/in in der Medizin, im Gesundheitswesen oder in der Politik tätig werden und auf eine erfolgreiche Karriere als solche/r vorbereitet werden willst.
      • du die Möglichkeit haben möchtest, dein eigenes medizinisches Fortbildungs- bzw. Beratungsinstitut zu gründen.