Master Zahnmedizin 8 Studiengänge in Deutschland

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Das Master-Studium Zahnmedizin

Die Zahnmedizin – auch Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde genannt – beschäftigt sich mit der Vorbeugung, Diagnose und Behandlung von Erkrankungen im Zahn-, Mund- und Kieferbereich. Sie ist eng mit der Humanmedizin verbunden, unterscheidet sich aber dadurch, dass die fachspezifische Vertiefung bereits während des Studiums beginnt.

Das Master-Studium Zahnmedizin ermöglicht – neben der klassischen Zahnmedizin-Ausbildung – auch eine Ausbildung in verschiedenen Fachrichtungen. Mögliche Schwerpunkte sind zum Beispiel Parodontologie, Prothetik, ästhetisch-rekonstruktive Zahnmedizin, computeroptimierte Zahnheilkunde, Endodontie, Kieferorthopädie, Lingual Orthodontics, Oral Implantology, Dentaltechnologie und Dentalmanagement, Esthetic Dentistry oder Lasers in Dentistry.

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Studiengänge

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Kieferorthopädie und Alignertherapie

Hochschule Fresenius

Master of Science | 4 Semester (berufsbegleitend)

Endodontologie

Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Master of Science | 4 Semester (Vollzeit)
DE   Düsseldorf

Implantologie & Parodontologie

Universität Witten / Herdecke

Master of Science | (berufsbegleitend)
DE   Witten

Kinderzahnheilkunde

Philipps-Universität Marburg

Master of Science | 3 Jahre (Vollzeit)
DE   Marburg

Parodontologie und Implantattherapie

HMU Health and Medical University Erfurt

Master of Science | 5 Semester (Teilzeit)
DE   Erfurt

Parodontologie und Implantattherapie (Weiterbildungsstudiengang)

Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau

Master of Science | 6 Semester (berufsbegleitend)
DE   Freiburg im Breisgau

Periodontology

RWTH Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen

Master of Science | 3 Semester (berufsbegleitend, Teilzeit)
DE   Aachen

Periodontology and Implant Therapy

DIU - Dresden International University

Master of Science | 4 Semester (berufsbegleitend)
DE   Berlin | Bremen | Dresden | Hamburg | Köln | Leipzig | Münch … Alle anzeigen Berlin | Bremen | Dresden | Hamburg | Köln | Leipzig | München | Nürnberg | Stuttgart
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Typische Lehrveranstaltungen

  • Stomatologie und Radiologie
  • Notfallmaßnahmen
  • Rekonstruktive Zahnmedizin
  • Zahnerhaltung mit Parodontologie
  • Diagnostik und konservative Paro-Therapie
  • Kieferorthopädie und Kinderzahnmedizin
  • Photo-Dokumentation
  • Zahnärztliche Biomaterialien
  • Endodontologie und Kariologie
  • Zahnärztliche Chirurgie
  • Implantat-Therapie im parodontal-geschädigten Gebiss
  • Epidemiologie der Zahnkaries
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Voraussetzungen für das Master-Studium Zahnmedizin

Für ein Master-Studium im Bereich Zahnmedizin ist in erster Linie ein Hochschulabschluss auf mindestens Bachelor-Niveau in Zahnmedizin oder einer äquivalenten Gesundheitswissenschaft von mindestens sechs Semestern Regelstudienzeit erforderlich.Master-Studiengänge, die eine Regelstudienzeit des Bachelor-Studiums von sieben Semestern verlangen, bieten in der Regel die Möglichkeit eines zusätzlichen, dem eigentlichen Master-Studium vorangehenden Semesters in dem weiterführende Aspekte der Zahnmedizin gelehrt werden. Englischsprachige Master-Studiengänge im Bereich Zahnmedizin erfordern einen Nachweis der Englisch-Kenntnisse durch gängige Zertifikate (TOEFL, IELTS, CAE). Neben diesen allgemeinen Kriterien können je nach Hochschule facheinschlägige Praktika und Motivationsschreiben erforderlich sowie örtliche Zulassungsbeschränkungen (NC nach Abschlussnote des Bachelor-Studiums) und Eignungsfeststellungsverfahren gegeben sein.

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Berufsaussichten nach dem Master-Studium Zahnmedizin

Absolventen und Absolventinnen des Master-Studiums Zahnmedizin werden beruflich klassischerweise als praktischer Zahnarzt bzw. praktische Zahnärztin in Zahnarztpraxen, Kliniken und Krankenhäusern tätig. Dabei besteht, neben einer Anstellung, auch die Möglichkeit einer selbstständigen Tätigkeit innerhalb der eigenen oder gemeinschaftlich geführten medizinischen Praxis, sowohl als Vertragszahnarzt bzw. Vertragszahnärztin als auch als Privatzahnarzt bzw. Privatzahnärztin. Neben diesem beruflichen Kerngebiet der Beschäftigung stehen Zahnmedizinern und Zahnmedizinerinnen auch weiter Beschäftigungsmöglichkeiten offen, die denen von Humanmediziner bzw. Humanmedizinerinnen ähneln. Beispielsweise werden Absolventen und Absolventinnen auch in der pharmazeutischen Industrie, in der Gesundheitspolitik, bei Gesundheitsverbänden, in Gesundheitsorganisationen, Ärzteverbänden oder Krankenkassen tätig. Ferner bestehen auch Tätigkeitsmöglichkeiten in Forschung und Lehre an Universitäten sowie öffentlichen und privaten Forschungseinrichtungen.