BWL Schwerpunkte

Welchen Schwerpunkt soll ich im BWL-Studium wählen? 

Buchhaltung, Mikroökonomie, Wirtschaftsrecht - inhaltlich unterscheiden sich BWL-Studiengänge nicht besonders voneinander. Mehr Variation gibt es hingegen bei den Spezialisierungen - nach der Grundlagenausbildung im BWL-Studium (also meist nach dem 3. Semester) wählt man häufig Schwerpunkte, mit denen man sich auf einen Unternehmensbereich spezialisieren kann. Doch die Range an Schwerpunkten ist groß. Da stellt sich schnell die Frage: Welchen der Schwerpunkte soll ich wählen?

Die wichtigsten Schwerpunkte stellen wir hier vor! Beachte aber, dass nicht alle Schwerpunkte an jeder Hochschule bzw. in jedem BWL-Studium angeboten werden.

Schwerpunkte im BWL-Studium

Management und Führung

Studiert man Betriebswirtschaftslehre, kann man sich im Laufe des Studiums z.B. für den Schwerpunkt Management und Führung entscheiden. Dort wird den Studierenden Wissen rund um die Themen Mitarbeiterführung, Projektmanagement und Projektplanung vermittelt. Im Management-Bereich geht es um das Kosten- und Finanzmanagement, um das Leistungsmanagement, das Qualitätsmanagement sowie um allgemeine Managementkonzepte und -instrumente. Daraus ergibt sich, dass auch Themenfelder wie die Finanzanalyse, das Controlling und die Unternehmensführung auf dem Stundenplan stehen.

Vorteile für Unternehmen und Student/-innen | Unternehmen brauchen nicht nur Führungskräfte, sondern Führungskräfte mit Managementkompetenzen. Nur so können sie den immer größer werdenden Herausforderungen des Wirtschaftsmarktes entgegentreten. Mit Vertiefungen dieser Art können Studierende ihre Aufstiegschancen verbessern und in führenden Positionen arbeiten. Dabei sind sie nicht unbedingt auf eine Branche fokussiert, sondern haben eine große Auswahl. Die Wahl dieses Schwerpunktes ist also besonders dann sinnvoll, wenn man sich hauptsächlich Führungskompetenzen aneignen möchte.

BWL-Schwerpunkte: Welchen Schwerpunkt solltest du im Studium wählen?Bild: Impact Photography / AdobeStock

Produktion und Logistik

Entscheidet man sich im Studiengang für eine Vertiefung aus dem Bereich Logistik und Produktion, beschäftigt man sich u.a. mit der Industriebetriebslehre, dem Supply Chain Management und mit aktuellen Herausforderungen in diesen Feldern. Darüber hinaus bauen die Studierenden Know-how rund um die operativen Unternehmensfunktionen auf, sie lernen, wie man eine Lieferkette effizient gestaltet und wie man die Digitalisierung in der Produktionsarbeit nutzen kann. Weitere Studieninhalte sind die Bestandsoptimierung, die Produktionswirtschaft, Logistikkonzepte sowie die Planung von Industriebetrieben.

Vorteile für Unternehmen und Student/-innen | Für Unternehmen ist dieser Bereich wichtig, da die Digitalisierung auch vor der Industriebranche nicht Halt macht. Durch diese Tatsache werden auch Produktions- und Logistikprozesse verändert, was wiederum gut ausgebildete Mitarbeiter/-innen erfordert, die sich hier gut auskennen. Man selbst hat den Vorteil, sich durch Studienschwerpunkte dieser Art perfekt auf die Industriebranche vorbereiten zu können. Sinnvoll ist diese Vertiefung auch dann, wenn man Kompetenzen in Bezug auf die Digitalisierung aufbauen möchte, um so die Zukunft mitzugestalten.

Marketing / Marketing Management

Die meisten BWL-Studiengänge bieten die Vertiefungen Marketing bzw. Marketing Management an. Der Bachelor vermittelt dann Kenntnisse in Bereichen wie z.B. Markt- und Werbepsychologie, Konsumverhalten, Werbung oder Preisgestaltung. An den Hochschulen wird hier oft auch das Innovationsmanagement angesprochen, ebenso die Produkt- oder Vertriebspolitik, die Distribution und deren Gestaltung. Des Weiteren geht es um die Werbepolitik, das Vertriebsmanagement und den Vertrieb allgemein.

Marketinginstrumente, Elemente der Psychologie, Produktstrategien und Vermarktungskonzepte werden während des Bachelor-Studiums angesprochen, die Studierenden beschäftigen sich aber auch mit dem Aufbau (inter-)nationaler Marken oder der Umsetzung von Vertriebsprozessen.

Vorteile für Unternehmen und Student/-innen | Die Märkte werden heutzutage immer mehr umkämpft, daher müssen Betriebe Marketingprozesse kennen und verstehen, um erfolgreich zu bleiben. Sie brauchen also Mitarbeiter/-innen, die einerseits die Zusammenhänge zwischen Produkten und Preisen verstehen, andererseits aber auch erfolgreiche Vertriebskonzepte erstellen und die nötigen Kommunikationsmaßnahmen umsetzen. Alle, die sich für Marketing interessieren, sind in Schwerpunkten dieser Art richtig. Diese sind auch dann sinnvoll, wenn man die beteiligten Markt-Akteure (Konsument/-innen und Anbieter) kennenlernen möchte.

Die Wahl des passenden Schwerpunkts im Studium bringt Vorteile im Beruf.Bild: NDABCREATIVITY / AdobeStock

Banking & Finance

Das BWL-Studium bietet Studierenden oft auch Vertiefungen aus dem Feld Banking & Finanzen. Neben der Betriebswirtschaft werden hier auch das Bankrecht, Versicherungsrecht, Kreditgeschäft, Controlling und Bankmanagement sowie Finanzmanagement angesprochen. An der jeweiligen Hochschule werden u.a. auch Inhalte rund um Corporate Finance, Geldanlagen, Privatkredite, Wertpapiere, den Kapitalmarkt und die rechtlichen Aspekte, die in diesen Bereichen zu beachten sind, gelehrt.

Vorteile für Unternehmen und Student/-innen | Jeder Betrieb braucht Mitarbeiter/-innen, die sich mit Finanzen sowie mit den rechtlichen Aspekten im Bankgeschäft auskennen. Hier setzen sie oft auf Absolvent/-innen, die einen BWL Bachelor-Abschluss mit Schwerpunkt im Gebiet Banking and Finance haben. Sinnvoll sind Schwerpunkte dieser Art für Bachelor-Studierende, die Finanzexpert/-innen werden möchten, um so z.B. eine Bank führen oder Unternehmensfinanzierungen steuern zu können. Auch die Arbeit als Kunden- oder Bankberater/in ist dann möglich.

Accounting & Controlling/Rechnungswesen

Das BWL-Studium behandelt im Studienschwerpunkt Accounting und Controlling Themen rund um Bilanzen (Bilanzpolitik, Bilanztheorie, Betriebliche Steuerlehre, etc.), außerdem geht es um Controlling, dessen Instrumente sowie Formen und die Rechnungslegung (nach IAS/IFRS). Im Rechnungswesen beschäftigt man sich z.B. mit der Konzernrechnungslegung, mit Kostenmanagementsystemen, der Kosten- und Leistungsrechnung sowie mit dem Gesellschaftsrecht.

Vorteile für Unternehmen und Student/-innen | Betriebe müssen einerseits konkurrenzfähig und andererseits geschäftsfähig sein. Dafür bedarf es solcher Mitarbeiter/-innen, die sich nicht nur mit BWL generell auskennen, sondern auch adäquate Entscheidungen auf finanzieller und strategischer Ebene treffen können. Gleichzeitig müssen sie auch Trends kennen und Entscheidungen daran anpassen können. Solche Schwerpunkte im BWL-Studium zu setzen ist besonders dann sinnvoll, wenn man nach dem Bachelor-Abschluss finanzielle Entscheidungen treffen möchte. Man nutzt sein Spezialwissen rund um Bilanzen, Zahlen und Finanzinformationen, um diese korrekt zu analysieren, ihre Relevanz einzuschätzen und um Spielräume in (inter-)nationalen Rechnungslegungsangelegenheiten ausloten zu können.

Steuern

Studienanfänger/-innen, die sich im Rahmen der Finanzwelt vor allem für Steuern interessieren, können sich im Laufe des BWL-Studiums an vielen Hochschulen für Steuer-Schwerpunkte entscheiden. Angebote dieser Art vermitteln u.a. Informationen zur Umwandlungssteuer, Bilanzsteuer, Verkehrssteuer, Einkommensteuer, Umsatzsteuer und Gewerbesteuer sowie zu den rechtlichen Aspekten all dieser Steuerformen. Darüber hinaus beschäftigen sich die Studierenden mit der Konzernrechnungslegung, mit Steuertools, Steuerbelastungsvergleichen, IT-Grundlagen und der Steuerplanung.

Vorteile für Unternehmen und Student/-innen | Betriebe dürfen nie den Kontakt zu aktuellen Steuergesetzen und deren Neuerungen verlieren, denn diese müssen in Arbeitsprozesse eingebaut werden. Nur so bewegen sie sich im legalen Bereich; außerdem müssen die Bücher richtig geführt sein, Kalkulationen müssen stimmen und Arbeitsprozesse reibungslos verlaufen. Sinnvoll ist ein BWL-Studium mit diesem Schwerpunkt, wenn man keine Angst vor Zahlen hat und den Umgang mit Steuern besser verstehen möchte.

Digital Business

Im Bachelor-Studium BWL werden oft auch Schwerpunkte zu Digital Business angeboten. An der Hochschule werden dann Infos zu Data Analytics, KI, Business Intelligence und Digital Change Management vermittelt. In dieser Vertiefung behandeln die Studierenden häufig aber auch das IT-Recht und -Management, die IT-Sicherheit, E-Commerce, Datenmodellierung und Smart Data. Internet-of-Things, Mobile-First-Strategien und Cloud Computing können im Studium ebenfalls Themen sein.

Vorteile für Unternehmen und Student/-innen | Die Digitalisierung greift immer mehr um sich und Unternehmen müssen darauf reagieren. Sie brauchen Mitarbeiter/-innen, die sich mit dem Potenzial, aber auch mit den Herausforderungen ebendieser auskennen, die digitale Geschäftsmodelle entwickeln sowie anpassen und innovative Produkte/Lösungen anbieten können. Hat man Interesse an den Themenfeldern E-Business, Industrie 4.0, New Work, Social Media, Internet-of-Things und Big Data, ist diese Vertiefung im BWL-Studium genau richtig. Man kombiniert hier technische und informatikbezogene Inhalte, muss sich also zwischen den beiden Bereichen nicht entscheiden.

Internationales Management

Viele Bereiche laufen international verknüpft ab: Handel, Geschäftsführungen sowie -beziehungen, HR-Management, Marketing, Logistik und Finanzmanagement. An der Hochschule beschäftigt man sich in dieser Vertiefung des BWL-Studiums mit genau diesen Elementen. Darüber hinaus geht es um Interkulturalität und Kommunikation, strategische Konzepte, das Supply Chain Management und die Suche nach Gründen, warum internationale Tätigkeiten überhaupt anvisiert werden.

Vorteile für Unternehmen und Student/-innen | Die Globalisierung verstärkt die Interkulturalität - auch in Betrieben. Entsprechend ausgebildete Fachkräfte werden also einerseits benötigt, um in der Wirtschaft erfolgreich zu sein, andererseits aber auch, um innerhalb des Unternehmens einen angemessenen Umgang zu pflegen. Interessant sind Studienschwerpunkte dieser Art dann, wenn man nach dem BWL-Studium Führungsaufgaben in internationalen Betrieben anstrebt. In diesem vertiefenden Fach kann man außerdem oft sein Englisch verbessern, da die Kurse der Hochschulen hier oft auf Englisch abgehalten werden. In dieser BWL-Vertiefung kombiniert man also Sprache, Internationalität, Interkulturalität und BWL. Damit kann man in international aufgestellten und agierenden Bereichen wie Vertrieb, Management oder Marketing eingesetzt werden.

Innovationsmanagement

Dieser Schwerpunkt aus dem BWL-Studium behandelt u.a. das Qualitätsmanagement, Informationstechnologien, Wettbewerbsstrategien und das Themenfeld Design. Des Weiteren werden an den Hochschulen oft Methoden zur Problemlösung und technische Grundlagen thematisiert.

Vorteile für Unternehmen und Student/-innen | Im Feld der Wirtschaft sind Innovationen wichtig, um Erfolg zu haben, denn so können sich Firmen Vorteile gegenüber der Konkurrenz verschaffen. Dafür brauchen sie Mitarbeiter/-innen, die die Bedürfnisse der Kund/-innen kennen (Kundenorientierung), Marktveränderungen kennen, Trends aufgreifen können, sich mit der technischen Seite von Innovationen auskennen, die Komplexität hinter Innovationsprozessen verstehen und Auswirkungen von Innovationen einschätzen können. Nur so können aus Ideen richtige Innovationen werden oder bestehende Produkte verbessert sowie relauncht werden. Für einen selbst sind Schwerpunkte dieser Art geeignet, wenn man Produktideen umsetzen und diese vermarkten möchte, wenn man also Spaß daran hat, neue Dinge zu entwickeln.

Aus der Masse herausstechen - mit Spezialwissen in einem Feld!Bild: Kzenon / AdobeStock

HR-Management, Personal- und Arbeitsrecht

Personalcontrolling, -marketing, -politik und -recht sind im Rahmen dieser Schwerpunkte wichtige Schlagwörter. Ebenso sind die Personalplanung, -beschaffung, -verwaltung, -führung und -entwicklung von Bedeutung. Darüber hinaus geht es in diesem BWL-Schwerpunkt oft um das Arbeitsrecht und um die Rahmenbedingungen sowie die Herausforderungen im HR-Management.

Vorteile für Unternehmen und Student/-innen | Alle Betriebe suchen nach Mitarbeiter/-innen, die für ausgeschriebene Stellen geeignet sind. Auch bestehende Fachkräfte müssen motiviert und passend eingesetzt werden. Dafür müssen Firmen die Bedürfnisse der Mitarbeiter/-innen kennen. Außerdem müssen sich die Betriebe als attraktive Arbeitgeber zeigen und verstehen, dass auch Mitarbeiter/-innen durch die Digitalisierung vor Herausforderungen gestellt werden. Die HR-Abteilung darf also den Kontakt zu ihren Mitarbeiter/-innen nicht verlieren. Student/-innen, die sich für das Thema HR interessieren und ihre Fähigkeiten im Umgang mit anderen Personen einsetzen möchten, sind in Schwerpunkten dieser Art richtig. Auch das Arbeitsrecht und die Vertragsgestaltung sollten das Interesse wecken.

Projektmanagement

Manch eine Hochschule bietet im BWL-Studium auch die Vertiefung Projektmanagement an. Hier geht es um die Planung, Führung und Steuerung von Projekten, aber auch um projektbezogenes Controlling, Konflikt- und Wissensmanagement sowie um internationales Projektmanagement. Auch das Multiprojektmanagement und die interkulturelle Projektführung werden an der Hochschule mitunter gelehrt.

Vorteile für Unternehmen und Student/-innen | Organisationen und Betriebe setzen immer wieder neue Projekte und Programme um. Hier braucht es Fachkräfte, die diese planen, leiten und umsetzen können, um sie erfolgreich durchzuführen. Dafür bedarf es der Kenntnisse, die im BWL-Studium in dieser Vertiefung vermittelt werden. Möchte man die eigenen Berufsmöglichkeiten in der leitenden Projektplanung stark steigern, ist das Spezialwissen dieses Schwerpunkts sinnvoll. Außerdem kann man damit in allen Branchen arbeiten.

Vertriebsmanagement

Im BWL-Schwerpunkt Vertriebsmanagement bauen Studierende an der Hochschule Wissen rund um Werbewirkung, Vertriebscontrolling und -management sowie Vertriebskonzepte auf. Kundenbindung, -orientierung, -zufriedenheit, Beschwerdemanagement, Verkaufstechniken und Verkaufspsychologie sowie Marktforschung werden hier ebenfalls angesprochen. Vertriebsrecht, Key-Account-Management und Cross-Media-Strategien sind weitere Schlagworte in diesem Schwerpunkt.

Vorteile für Unternehmen und Student/-innen | Die Vertriebsabteilung steht zwischen Firma und Kund/-innen. Die hier ablaufenden Prozesse sowie die Unternehmensentscheidungen müssen gewinnbringend ablaufen bzw. unter Berücksichtigung des Marktes und der Konsumentenbedürfnisse gefällt werden. Auch die Vertriebskanäle müssen aufeinander abgestimmt werden, das Marketing miteinbezogen - und dafür brauchen Betriebe Mitarbeiter/-innen mit entsprechendem Fachwissen. Möchte man Infos darüber erhalten, wie man Produkte gut verkaufen kann, wie man Kund/-innen betreut, die Vertriebskosten im Blick behält und Vertriebskanäle aufbaut, ist das BWL-Studium mit dieser Spezialisierung richtig. Im Vertrieb kann man außerdem gut verdienen, aber die Argumentation muss man lernen und außerdem verstehen, wie Kund/-innen Entscheidungen treffen. Im Vertriebsmanagement geht es außerdem darum, Angebote zu erstellen und spezielle Aktionen zu planen.

Wirtschaftsinformatik

An den Hochschulen werden hier im BWL-Studium u.a. Software- und Datenbankarchitekturen angesprochen, ebenso Rechnernetze, Anwendungssysteme und deren Sicherheit sowie Programmierungssprachen. Solche Schwerpunkte thematisieren aber auch die Grundlagen der Informatik, der Kommunikationstechnik oder der Netzwerksicherheit.

Vorteile für Unternehmen und Student/-innen | IT wird für Unternehmen immer wichtiger, sie brauchen also Mitarbeiter/-innen, die sich mit der Anwendung von Informationstechnologie auskennen. Aber auch für einen selbst ist die Wahl dieses Schwerpunkts sinnvoll - vor allem dann, wenn man Kenntnisse aus dem BWL- und Informatikfeld erlangen möchte. Man erhält so im Studium Informationen zu dem Beziehungsdreieck Menschen - Organisationen - Informationstechnik.

Wirtschaftsrecht

In diesem BWL-Schwerpunkt werden an den Hochschulen das Gesellschafts- und Unternehmensrecht, das Steuerrecht und andere für Betriebe wichtige rechtliche Themen behandelt. Die Vertragsgestaltung und -verhandlung, der Themenbereich Streitbeilegung und die Digitalisierung sind weitere Aspekte in dem Studiengang. Auch die Steuerplanung, das Insolvenzrecht, das Medien- und Wettbewerbsrecht können in diesem BWL-Schwerpunkt an den Hochschulen thematisiert werden.

Vorteile für Unternehmen und Student/-innen | Betriebe müssen sich nicht nur wirtschaftlich der Konkurrenz gegenüber behaupten können, sondern auch juristisch. Verträge müssen so gestaltet sein, dass alle Rechte klar erkenntlich sind, ebenso müssen unterschiedliche Rechtssysteme und Urheberrechte berücksichtigt werden. Auch mit diesem BWL-Schwerpunkt können Absolvent/-innen branchenübergreifend arbeiten. Außerdem ist diese Vertiefung im Studium gut, wenn man sich für juristische Themen interessiert, aber nicht unbedingt in den typischen Rechtsberufen arbeiten möchte.

Die Betriebswirtschaftslehre ist facettenreich - die zahlreichen Schwerpunkte beweisen es!Bild: Valerii Evlakhov / AdobeStock